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CD-Review

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Frostmoon Eclipse
"The Geratest Loss"


Black Metal

Autor Users

8

7

Release:

21.04.2016

Dauer:

41:36

Songs:

6

Albumtyp:

Full-Lenght

1) The Greatest Loss (00:00)
2) Hell Thousandfold (07:28)
3) Noise Of The Wheel (15:22)
4) Aphotic Acquiescence (21:32)
5) The Nihil Speaks (27:21)
6) Torn Apart By The Withering Voices Of Deceit (31:23)

The Geratest Loss

Geschrieben am von Enrico Palazzo | 719 mal gelesen


10

Obwohl es Frostmoon Eclipse schon seit 5 Mrd. Jahren gibt und ich hier das mittlerweile 6. Album zur Rezension liegen hab, hab ich mich mit dieser Band bisher nie beschäftigt und sie auch nicht “zufällig” mal zu sehen oder hören bekommen, warum auch immer.
Die Aufmachung der Scheibe ist wie es sich für “alte Hasen” gehört angenehm schlicht, kein Rumgepolter ala “Wir hassen euch alle und ficken euch tot” usw – schöne Sache.

 
Dann mal rein damit – klar 6. Album, super Spund, sehr durchlässig aber nicht zu fett/modern, gefällt – statt eines Intros gehts recht schnell in die vollen, der Drummer knüppelt gleich drauf los und es bleiben keine Zweifel, die Typen habens offenbar ganz gut drauf.

 

->Generell hört man die 5 Mrd. Jahre Erfahrung schnell heraus, sowohl spielerisch als auch die Arrangements betreffend – sehr abwechslungsreiches Zeug, viel Geknüppel, aufgelockert durch so einige Einflüsse aus Heavy Metal, Rock, (Neo)folk – hin und wieder auch mal ne Ecke Punk und sogar ne Messerspitze 70s meine ich bemerkt zu haben.

 

Auch der Gesang ist trotz aller Aggressivität abwechslungreich gestaltet und man fragt sich kurz was eigentlich fehlt, warum man nicht sofort mitgerissen wird – denn das werde zumindest ich nicht.

 

Zum einen liegt das evtl am etwas zu sauberen Sound, der zwar hervorragend aufgeräumt und gestaffelt daher kommt aber das ein oder andere Schrammelriff seine Wirkung zumindest teilweise verfehlen lässt – da fehlt einfach bissl Dreck und Dunkelheit.

 

Zum anderen geht mir auch musikalisch erstmal nix unter die Haut, alles recht interessant, ach das ein oder andere Riff, was gut reinhaut – aber kein richtiger Gänsehautfaktor, den ich aber im BM unbedingt haben will, gerade wenn die Scheibe “The greatest Loss” heißt – hilft ja nix.

 

Interessant ist die Scheibe aber sehr – vielleicht zündet sie erst nach mehrmaligem Hören – wer auf abwechslungsreichen Kram steht der nicht das xte Mal das BM Klischee bedient sollte jedenfalls unbedingt ein Ohr wagen, vor allem wenn man selbst Mucke macht!


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