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Tipp der Redaktion

cover
Magoth
"Der Toten Gesang"


Black Metal

Autor Users

9

9

Release:

04.04.2016

Dauer:

34:06

Songs:

7

Label:

Independent

Albumtyp:

Demo

1. The Vaults
2. Der Toten Gesang
3. Shoel
4. Craving Blood
5. Mental Fortress
6. Requiem Deus
7. Funeral

Der Toten Gesang

Geschrieben am von Svartsjel | 1109 mal gelesen


10

Zu der Platte kann ich vorab schon einmal eine Sache mit Gewissheit Sagen: Endlich mal wieder eine Platte welche dich direkt umhaut und frei von Geschnörkel ist sondern einfach nur direkt geradeaus und ehrlich nach vorne geht.

 

Eingeleitet wird dieses Monster von einem ruhigen Intro welches nicht viel erhoffen lässt. Jedoch brettert der erste Song und auch Titeltrack DER TOTEN GESANG so mächtig aus den Boxen, dass du erstmal da sitzt und denkst „Was zur Hölle!!“. Guter Black Metal mit ordentlich Wumms im Gitarrensound und die Drums kommen ebenfalls dick rüber! Hammer! Ich hoffe meine Anlage hält dieses Feuerwerk an Böse, Mächtig und Druckvoll aus! Ein kurzer ruhiger Part lockert das ganze auch genau an der richtigen Stelle nochmal auf und entführt einen in eine damönische Umgebung bevor das Mainriff wieder einsetzt und dich wieder zurück auf den Boden der Tatsachen holt.

 

Der zweite Song Shoel reiht sich ohne Abstriche ein und überzeugt mit gutem Songwtiting. Die Riffs und Melodien nehmen einen direkt mit und man spürt diese Energie welche die Platte versprüht. Schwarze dunkle Energie wie ich sie mag! Ich merke schon von dieser Platte werde ich so schnell nicht mehr loskommen!

 

CRAVING BLOOD lässt schon vermuten dass es ein Song wird welcher mit hohem Tempo daher kommt. Und so ist es auch, die Double-Base hämmert vereint mit der Snare ohne Gnade und so dermaßen schnell aus der Kiste, dass man merkt, die Band würde hier gerne alles niedermähen was sich ihnen in den Weg stellt. Und das machen sie Gottverflucht auch! Die Gitarren unterstreichen das ganze auch sehr gekonnt ohne Langweilig zu werden. Leider ist der Song schon viel zu früh zu Ende aber es gibt ja noch 3 weitere!

 

In dem Song MENTAL FORTRESS beweist die Band, dass sie auch das Mid-Tempo beherrschen und kreieren hier eine Death-Black-Granate die es in Sich hat. Neben hämmernden Black Metal-Geshreddere machen sie hier keinen Halt auch mal die Death-Metal-Walze auszupacken. Sehr wuchtig und überzeugend! Die drei Herren von Magoth überzeugen auf ganzer Linie!!!!

 

REQUIEM DEUS nimmt kurz das Tempo heraus bevor es wieder in alter Magoth-Manier weiter geht. Ich kann nur 5 Worte zu der bisherigen Platte sagen: WAS FÜR EIN MÖRDERISCHES BRETT! Wenn sie in dem letzten Song nicht irgendein Helene Fischer-Scheiß eingefügt haben werde ich diese Platte als Tipp der Redaktion vorschlagen, denn solch ein Feuerwerk hatte ich seit langem nicht mehr!

 

Der abschließende Song FUNERAL beginnt mit einer zermürbenden Melodie und erzeugt eine richtig üble Endzeitstimmung! Wahnsinn! Passend zu der Zerstörung welche die Platte angerichtet hat, zeigt dieser Song nochmal „JA es ist alles kaputt, scheiß drauf! Was ein würdiger Abschluss einer grandiosen Black-Metal-Platte!

 

Fazit: BESORG DIR DIESE PLATTE!!!!!


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